Firmengeschichte

1952 beginnt Robert Fuchs, elektrotechnische Artikel zu entwickeln und zu produzieren. Am 12 Januar 1956 wird das Elektrizitätswerk Netstal mit der ersten registrierten Beton-Verteilkabine beliefert.

 

1958 gründet er die Einzelfirma Robert Fuchs-Bamert. Diese entwickelt sich günstig und investiert unternehmerisch in Produktionsstätten, Wohnhäuser und Gewerbehäuser mit Wohnanteil. In den neu eingerichteten Werkstätten werden die 1-polig-geschalteten NH-Sicherungsuntersätze in Eigenproduktion gegeben.

 

10 Jahre später lanciert der elektrotechnische Betrieb das marktweit erste vorfabrizierte Fertig-Fundament für Kabel-Verteilkabinen. Der Erfolg mit diesem Produkt dauert an!

 

In den folgenden 15 Jahren werden

  • der Bau des Hartbelages am Flughafen Wangen realisiert

  • der erste Hughes 500C-Helikopter angeschafft

  • im Elektrizitätswerk Männedorf die erste Unterflur-Fertig-Trafostation in Betrieb genommen

 

In den siebziger und achtziger Jahren erarbeitet die Firma wichtige Meilensteine: Die erste 3-polig geschaltete NH-Sicherungslastrennleiste wird ausgeliefert, die Betonproduktion bekommt die dringend benötigte neue Halle, die Stromproduktion Jental-Nesslau erhält eine neue Druckleitung, Betrieb und Produktion werden ausgebaut. Ab 1998 heisst es: Stahl ja, aber rostfrei!

 

1999 projektiert Robert Fuchs die Staumauer Chipole in Tansania; das dazugehörige Kraftwerk bringt er 2005 ans Netz.

Im Juli 2006 starb der Firmengründer Robert Fuchs, nachdem 2005 seine Gattin und engste Mitarbeiterin, Maria Fuchs-Bamert, verstorben war. Robert Fuchs hat noch zu Lebzeiten eine Nachfolgelösung resp. den Übergang des Aktionärrates an die nächste Generation geplant. Der Verwaltungsrat und die Mitarbeitenden der Robert Fuchs AG verfolgen bei der Weiterentwicklung des Unternehmens die bewährten Werte von Robert Fuchs sel.: Zuverlässig, innovativ, beste Qualität, hochwertiger Praxisnutzen in allen Tätigkeitsbereichen.